Eigenhaartransplantation

Für das Gesicht als primäre Kommunikationsebene sind Quantität und Qualität der Haare in der Wahrnehmungswirkung ein dominierender Faktor. Daraus lässt sich ableiten, dass der Wunsch sich operativ verschönern zu lassen, von einem durchaus normalen Selbstbewusstsein herrührt, dem eigenen z.T. verloren gegangenen Ideal zu entsprechen. Deshalb ist eine Haartransplantation oft der einzige Weg, um ein zufrieden stellendes Ergebnis zu erreichen.

Das Prinzip einer Haartransplantation liegt in der Umverteilung der eigenen Haarwurzeln. Dabei werden die Transplantate, die vom Hinterkopfbereich gewonnen werden, auf die kahlen oder ausgedünnten Empfängerareale verpflanzt, und füllen so z.B. Stirnglatze oder Geheimratsecken auf. Der eigentliche Grund, dass Haare die vom Hinterkopf entnommen werden, nicht ausfallen, liegt in dem Prinzip der "Spenderdominanz" begründet. Dies bedeutet, dass Haarwurzeln am Hinterkopf infolge eines anderen Rezeptorverhaltens auf Testosteronderivate nicht mit Haarausfall reagieren.

Die moderne Haarchirurgie verdankt trotz unterschiedlicher Implantationsverfahren (Slittechnik, Hohlbohrer, Laser) ihren eigentlichen Fortschritt der Präparation von Kleinsttransplantaten. Dies entspricht dem neuen Begriff der "follicular unit" die heute Standard ist. Die werden die Haarwurzeln entsprechebnd ihrer Gruppierung präpariert und als Transplantat wieder eingepflanzt. Diese Haarwurzelgruppen enthalten 1-4 Haare. Die Eigenhaarverpflanzung ist sowohl für Frauen als auch für Männer gleichermaßen geeignet.
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