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1. Jahrestagung der Bayerischen Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie

Vom 29.9. bis zum 30.9.2007 fand in München die 1. Jahrestagung der Bayerischen Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie statt. Zu der wissenschaftlichen Veranstaltung mit zahlreichen Schwerpunktthemen waren über 40 Referenten aus dem In- und Ausland nach München gekommen.

Der Präsident der Gesellschaft Dr. med. Matthias Wagner hob in seiner Begrüßungsrede die Bedeutung der Risikominimierung bei ästhetischen Eingriffen hervor. "Es sind zahlreiche Faktoren die das Ergebnis eines Eingriffs beeinflussen: neben Strukturqualität, Eingriffsart und Können des Operateurs, ist natürlich auch eine ständige Fortbildung unabdingbar.

In der Zukunft muss die ästhetische Chirurgie ethische Standards hervorbringen, um im individuellen Fall verantwortungsbewusste Entscheidungen treffen zu können. Die Etablierung einer Anti-Aging-Chirurgie ist als Folge der demographischen Entwicklung notwendig. Diese wird sich nicht nur auf Hüft-, Knie- und Augenoperationen beschränken, sondern auch das äußere Erscheinungsbild eines Menschen zu berücksichtigen haben. Es geht dabei weniger um den Begriff Schönheit als um ein Mittel zur Verbesserung der Lebensqualität und der Integrationsfähigkeit. Prof. Werner Mang, als Präsident der IGÄM hatte die Schirmherrschaft für diesen Kongress übernommen.

Weltkongress für ästhetische Chirurgie in Lindau

Anlässlich des Weltkongresses für Ästhetische Chirurgie in Lindau vom 8. -10. Juni 2006 war Dr. med. Matthias Wagner vom Tagungspräsidenten Herrn Prof. Werner Mang als Chairman und Vortragender eingeladen worden.

Seine Vorträge beschäftigten sich mit den Themen Brustvergrößerung und Bruststraffung. Es war eine große Veranstaltung mit teilweise internationaler Beteiligung, wobei eine große Anzahl von Themenbereichen der ästhetischen Chirurgie intensiv diskutiert wurden. Der Bogen spannte sich von der Brustchirurgie, über die Fettabsaugung und Nasenkorrektur bis zur Faltenunterspritzung. Bereiche der ästhetischen Zahnchirurgie wurden in zahlreichen Vorträgen ebenfalls abgehandelt.

Als Ehrengast war der weltbekannte ästhetische Chirurg Prof. Ivo Pitanguy aus Brasilien anwesend. Er kann zu Recht als Pioneer der Plastischen Chirurgie bezeichnet werden. In das Programm eingebettet waren zahlreiche Operationskurse, die eine Vertiefung theoretischer Kenntnisse ermöglichte.

Internationaler Erfahrungsaustausch ist gerade in einem sich ständig weiterentwickelndem Fachgebiet wie der ästhetisch-plastischen Chirurgie wichtig, um für alle Beteiligten eine Optimierung der Operationsergebnisse zu gewährleisten.

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